Maracasar - Schwarze Perle des Südens

Author: Sventasie /

"Wenn ich an meine Reise nach Maracasar zurück denke, kann ich sagen, das kein Land und kein Volk mich mit mehr Widersprüchen konfrontiert hat als die Casarer. Nirgendwo anders ,als in den freien Städten des Vierbundes, bin ich mit dem Glanz eines Volkes mehr geblendet worden - ein Glanz der von dem Schweiß und Erfindungsreichtum der Freien und der unschätzbaren Arbeit der Sklaven kündet."
aus dem Buch: Per Abenteuer
durch eine (un-) bekannte Welt

von Drake Wolfenhaart


Etwa 100 Seemeilen südwestlich der krondorianischen Küstenlinie liegt das sagenumwobene Maracasar. Die schwarze Perle des Südmeers, die bisweilen auch das „siebte Königreich“ genannt wird. Von ihrem nördlichsten Kap im Meer der Stürme zieht sich Maracasar gute 600 km weit in den Süden, bis an die farbenprächtigen Riffe der Korallensee. Im Zentrum Inselreichserhebt sich der gewaltige Drachenkamm, ein zerklüftetes Bergmassiv, dessen höchste Gipfel beinah ganzjährig von einer Wolkenkrone verdeckt werden. Die bis heute aktiven Vulkane und die in klaren Nächten rot glimmenden Lavaströme sind der Namengebende Ursprung des maracasarischen Zentralmassives, um das sich viele Geschichten ranken, so wollen Augenzeugen neben monströsen Zyklopen, Siedlungen von entflohenen Sklaven auch schon Drachen zwischen den majestätischen Gipfeln gesehen haben.
Maracasar wir beherrscht von einem subtropischem Meeresklima mit milden Wintern und warmen Sommern. Der überaus angenehme, trockene Nordostpassat, den die Bewohner Maracasars als den lieblichen Säuselwind bezeichnen, weht das ganze Jahr über. Nur im Winter wird der trockene Passat gelegentlich durch Regen unterbrochen. Die günstigen Wetterbedingungen verleihen dem Urwald Maracasars, der sich von Küste zu Küste zieht, und den Drachenkamm wie einen grünen Gürtel umschließt, seine einzigartige Pracht. Der gewaltige immergrünen Zusammenschluss der Waldriesen, zu denen auch die Casarischeeiche, die Panzereiche und über 200 Schritt hohen Drachenbäume gehören ist weitgehend unerforscht. Bislang zeigten die Siedler allerdings wenig Interesse für das Landesinnere und beschränkten ihre Besiedlung auf die Küstenregion. Dennoch trifft man immer wieder wagemutige Forscher und Abenteurer, die Ruinen längst vergangener Kulturen in den tiefen Wäldern entdeckt haben wollen.
Die ursprünglichen Felsbuchten die entlang der gestammten Küste zu finden sind und der natürliche Zustrom von Süßwasser aus den Hängen des Drachenkamms boten den ersten Kolonisten begünstigte Vorraussetzung zu Errichtung von Häfen und Siedlungen.


GESCHICHTE

Im Zuge der Erschließung der südlichen Meere und deren Küsten durch Kron´Dor und Trawonien, vor etwa 150 Jahren, begannen auch die übrigen der sechs Königsländer ihre Kolonialgebiete auszuweiten und wirtschaftlich zu erschließen.
Ursprünglich bot das bis dahin dünn besiedelte Maracasar Kaufleuten und Handelsgilden die Möglichkeit Handelsstützpunkte zu errichten, um den Handel mit den weit entfernten und bis heute zu großen Teilen kaum erforschten Südmeerregionen zu etablieren. Maracasar entwickelte sich unter den Bemühungen der Handelskolonien zum Dreh und Angelpunkt des Südmeerhandels.
Die Händler und Gilden und damit auch die Kolonien erhielten von der Krone des Mutterlandes zahlreiche Privilegien, wie Monopole und Territorialehoheitsrechte. Diese Zeit der Entdeckungen ging einher mit einer erbitterten Rivalität.
So wurde beispielsweise im Gründungsvertrag der Fernhandelsgilde zu Altdorfer festgeschrieben, einem Frieden zwischen den dem Imperium und Trawonien entgegenzuwirken. Dies geschah zu dem Geschäftszweck, bewaffnete Überfälle auf trawonische Silberflotte durchzuführen.
Im Jahr 1342 n.Sig. eskalierten die Rivalitäten der Handelsstützpunkte zum ersten Kolonialkrieg.
Unter der Vorgabe der militärischen Sicherung bot sich den Herrschern der Königsländer die Möglichkeiten zur Landeinnahme und Machtausdehnung. Mit dem Ende des ersten Kolonialkriegs standen die bis dato freien Händlerstützpunkte unter der Flagge der heimischen Krone. Der Südmeerhandel füllte nun vor allem die Kammern der heimischen Krone. Die Handelsposten Larifa, Haeven, Mantis und Port Grimm wurden in dieser Zeit von den Königsländern zu befestigten Stützpunkten ausgebaut, welche die Handelsroute sichern sollte.
Die Rivalität zwischen den Stützpunkten nahm allerdings in dieser Zeit kaum ab. Immer wieder kam es zum kämpferischen Auseinandersetzung und Überfälle auf die Handelsposten.
Die Bedeutung der Casarischen Kolonien für den Fernhandel wuchs dennoch stetig an, mit dem wachsen der Kolonien stieg auch die Präsenz der inneren Länder vor der Küste Kron´Dors. Sehr zum Missfallen der krondorianischen Hoheiten. Kron´Dor hatte Maracasar bislang wenig Beachtung geschenkt, hatte das Land doch eine über aus lange Küstenlinie an den südlichen Meeren und war deshalb nicht auf Kolonien auf Maracsar angewiesen. Auch wenn es heute wenig Beweise dafür gibt, liegt der Verdacht nah das die Seefürsten Kron´Dors am Ausbruch des zweiten Kolonialkriegs im Jahr 1398 n.Sig ursprünglich beteiligt waren, in dem Sie wieder und wieder die Häfen Mantis, Port Grimm und Haeven unter falscher Flagge überfielen und zeitgleich die Siedler und Gilden ermutigten sich gegen ihre Krone aufzulehnen. Dazu muss gesagt werden, dass die Bevölkerung von Maracasar in dieser Zeit bereits in der dritten Generation auf Maracasar lebten, die überwiegende Meerheit war auf der Insel geboren worden und definierte sich sich selbst als Casarier. Die Bewohner der kolonialen Handelsposten hatten kaum Bezug und nur wenig Loyalität mit den weit entfernten Mutterländern und ihren Königshäusern verband.
So kam es, dass im zweiten Kolonialkrieg, in dem die Flotten von Haeven (Trawonien), Port Grimm (Imperium) und Mantis in den Seekrieg zog fuhren, auf den Planken der Fregatten hauptsächlich Casarier gegen Casarier kämpften.Im Jahr 1402 n.Sig fand der Krieg ein jähes Ende als eine gewaltige Sturmflut die Städte an Maracasars Westküste überflutete und tausende in den Fluten ertranken.
Der Hohe Priester des Larostempels zu Larifa erklärte die Sturmflut zum Zeichen der Erzürnung des Meeresgottes selbst und erklärte das ein Krieg unter dem Küstenvolk einem blasphemischen Akt an Laros selbst gleichkäme. Beseelt davon den Meeresgott zu beschwichtigen kam es in allen Koloniestädten außer Larifa zu schweren Unruhen. Kein drei Wochen nach der verheerenden Larosflut erhob sich das Volk der Casarier, unter den Augen der Questoren des Meeresgottes, über seine Herrscher. Die Adeligen Herrscher wurden aus ihren Anwesen gezehrt und in der Nacht die später als die Nacht der Flut in die Chroniken gehen sollte, mit samt ihres besitzes dem Meer übergeben.
Bevor die Kunde über die Unabhängigkeitserklärung in die inneren Königreiche drang, hatten sich die Freienstädte von Maracasar zu einem lockeren Städtebündnis vereinigt, aus dem schon bald der Casarische Viererbund hervorgehen sollte.
Mit den Verträgen von Larifa sicherten die Seefürsten von Kron`Dor dem casarischen Viererbund ein starkes Bündnis zu, das den Freienstädten seine Unabhängigkeit garantierte.
Die einzige Option die dem Imperium, Trawonien und der Argonat blieben, war sich möglichst bald auf Handelsabkommen und neue Verträge mit den freien Städten einzulassen, um den Südmeerhandel nicht zu verlieren und die eigenen Handelsinteressen zu wahren.


MARACASAR HEUTE

1427 n.Sig. fast genau 25 Jahre nach der Nacht der Flut, sind die vier Handelsstädte Larifa, Haeven, Mantis und Port Grimm weiter unabhängig und als Handelsposten weitgehend etabliert. Jede der Freienstädte hat seine Anker- und Handelsrechte mit den inneren Königreichen und dem Seekönigreich Kron´Dor in einer Charta verfasst. Die Häfen Maracasars sind das Zentrum des Südmeerhandels, der mit all seinem Gold, seiner Macht, seiner Korruption und seiner Rivalität fluktuiert und ständig weiter wächst. Nah den großen Städten entstehen kleinere Dörfer entlang der Küste, die ihr Tribut an die freien Städte entrichten.


Wichtige Orte und Plätze

Larifa, Juwel der Freienstädte und Knotenpunkt des Südmeerhandels, ist die größte Stadt des casarischen Viererbunds. Sie liegt in einer weiten, natürlichen Bucht im südlichen Westen von Maracasar. Viele Schiffe laufen den Hafen von Larifa an, bevor sie zu den Kolonien an der Küste der Korallensee aufbrechen. Im Westen befindet sich der große Hafen mit einem guten Dutzend Märkten, auf denen Waren von allen Küsten der bekannten Weltfeilgeboten werden. Hier befindet sich auch der größte Sklavenmarkt von Maracasar auf dem neben menschlichen Sklaven auch versklavte Echsenmenschen feilgeboten werden. Im Zentrum der Stadt befindet sich der Tempel der ewigen Flut, das bedeutendste casarische Heiligtum zu ehren der Meersgottheit Laros.
Neben den casarischen Handelsschiffen, ankern vor Larifa vor allem Schiffe der Seefürsten aus Kron ´Dor und der freien Republik Drakensang.
In mitten einer traumhaften Lagune liegt Haeven, die zweit größte Stadt der casarischen Westküste. Die reiche Markt- und Hafenstadt hat das Erbe ihrer trawonischen Kolonialherren stets gehütet und gilt heute als Zentrum für gesellschaftliches Leben und Kunst. Die Bewohner Haevens leben in prächtigen Gebäuden und beinah jeder Stadtdistrikte besitzt ein eigenes 'Gastviertel', in dem sich ganzjährig allerlei Gäste aus den verschiedensten Ländern einfinden. Große Teile seines Wohlstands erwirtschaftet Haeven mit dem Export von maracasarischen Hölzern, das bis in die nördlichste Region der beschiffbaren Welt exportiert wird.
Neben der Academia Marino de Occidental (Westmeer Akademie), der einzigen Magierakademie der Insel, beherbegt Haeven auch das Santorio Mano Blanco (das Sanatorium der Weißen Hand) ein Domizil der heilenden Künste von herausragendem Ruf.
Nördlich von Haeven liegt die kleinere aber ebenfalls populäre Hafenstadt Mantis, die durch den Handel mit Eisen und hervorragenden Räucher- und Pökelwaren bekannt geworden ist. Die casarische Handwerkskunst verdankt vor allem den Schmieden dieser Stadt ihren guten Ruf.
Viele der Schiffe die, die Handelsroute zwischen den Königsländern und dem Südmeer verkehren legen hier einen Zwischen Stopp ein. Sei es um Metalle zu verkaufen, Vorräte zu laden oder der besonderen Attraktionen der besonders blutigen Gladiatorenspektakel und die Raubtierkämpfe bei zu wohnen, die ganzjährig große Mengen von Fremde an ziehen.
Im Umland wird auf gerodeten Feldern Schaf- und Varkenzucht betrieben mit der Mantis ein Teil seines Goldes erwirtschaftet. Zu der Domäne Mantis gehört auch die 30km landeinwärts liegende wilde Bergbaustadt Varelia am Fuß des Drachenkamms. Der Marquis von Mantis hält das Monopol auf den casarischen Erzhandel, welches für einen großen Teil des Goldes in der Stadtkasse sorgt und Grundlage der Handwerkerstadt ist.
Die einzige und somit bedeutendste Stadt an der Ostküste ist bis heute Port Grim. Der einstige Schmugglerhafen hat zu einem kleinen und dennoch geschäftigen Handelshafen entwickelt. Bevorzugt lassen sich in Port Grim Waren aus dem östlichen Daragesch und den freien Emiraten finden, was dazu führt, dass die unterschiedlichsten Vertreter der Wüstenvölker stets zu Besuch in der kleinen Stadt sind. Aber auch bei den Südmeerfahrern des Imperiums ist Port Grim ein beliebter Handelshafen zum einen bekommt man hier eine Vielzahl exotischer Waren, zum anderen ist Port Grim bekannt für seine einzigartige Kristallglassbrennerei , dessen Sortiment von edelsten Gläsern und Karaffen bis hin zu feinsten alchimistischen Linsen reicht. Darüber hinaus befindet sich in Port Grim die Kathedrale der Göttlichkeit, die den Göttern Laros [Schöpfung, Herrschaft, Meer], Askarvarg [Sturm], Loknar [Tod], Churun[Ackerbau, Fruchtbarkeit, Leben], Ildarin [Weisheit, Magie] und Sigmar [Krieg, Wohlstand] geweiht ist. Die Kathedrale beherbergt somit den einzigen casarischen Tempel Sigmars, was sich als großer Anziehungspunkt für die Reisenden aus den nördlichen Königreichen herausgestellt hat.
Im Zentrum der Stadt liegt der große Markt, auf dem nicht nur exotische Spezialitäten feilgeboten werden. Port Grim steht immer wieder in dem Ruf, ein beliebter Hafen für Kaperfahrer, zwielichtige Händler und Freibeuter zu sein
: Wessen Schiff Maracasar nicht erreichte, hat hier oft Gelegenheit, sein Hab und Gut zurückzukaufen.


Die Casarischen Marquis und der geheime Rat

Trotz der Verträge von Larifa sind die freien Städte und deren Herrschaftsform nicht von einander Abhängig. Das Oberhaupt einer jeden Stadt trägt den Titel Marquis, der von der Funktion her der monarchisch Herrschaftsstruktur der Seelords Kron´Dors angeglichen ist. Der Titel des Marquis wird auf Lebzeit vergeben und verleiht seinem Träger die Staatsgewalt über die Stadt und die dazugehörigen Provinzen. Dem Marquis sind alle Würdenträger, ausgenommen die Questoren des Laros und die Priester des göttlichen Pantheons, untergeben.
Der sogenannte geheime Rat, bestehend aus den würdigsten Persönlichkeiten der Freistadt wählt den Marquis stets aus der eigenen Mitte. Die Mitglieder des Rates sind ebenfalls auf Lebzeit in ihr Amtgerufen und stehen dem Marquis als ständige Ratgeber zur Verfügung. Der Name geheimer Rat rührt daher das nur wenige Mitglieder des Maruis Rats der Öffentlichkeit bekannt sind.


Wirtschaft

Maracasar ist der größte Umschlagsort für unzählige Güter, die zwischen den Südmeerkolonien und den Königsländern im Norden gehandelt werden. Auf den Märkten der freien Städte bieten Kaufleute aus den Königsländern Metalle, Erze, Leder, Getreide, Vieh und Waffen an, während sie Früchte, Edelsteine, Zucker, Baumwolle, Kaffe, Papier Gewürzte, Rum und andere exotische Waren aus den ferne Handelsstützpunkten einkaufen. Der Casarische Viererbund verdient an jedem Stück Kupfer das auf den Märkten umgesetzt wird.
Zu den Hauptexportgütern des Inselreichs zählt vor allem das Holz der casarischen Baumriesen, das vor allem in den inneren Königsländern hoch begehrt ist, aber auch Edelmetalle, wie Gold, Schneesilber und Mithrill, die jüngst in den Minen des Drachenkamms entdeckt wurden.


Sklaverei

Ein weiterer Pfeiler des schnellen wirtschaftlichen Wachstums des Inselreichs ist sicherlich die landesübliche Sklaverei. Die casarischen Sklavenmärkte sind berühmt und berüchtigt. Hier können Sklaven sowohl als Arbeitskraft wie auch als Handelsware erworben und feilgeboten werden. Für Bewohner der nördlichen Königreiche ähnelt die Betriebsamkeit auf dem Sklavenmarkt dem Treiben auf den heimischen Viehmärkten. Sklaven werden zur schaugestellt, begutachtete, charakterisiert – Gebote werden abgeben, Gegengebote werden gemacht, es wird gefeilscht und am Ende kommt es zum Kauf oder eben nicht.
Südlich des Königsgrad ist die Sklaverei weit verbreitet, und ihre Nutzung vielfältig. Die Glücklichsten von Ihnen dienen im Haushalt der Reichen und sind dort ohne Rechte dem Gutdünken ihrer Herren und Herrin ausgeliefert, die sie nach belieben gebrauchen und Missbrauchen können.
Unzählige der Sklaven arbeiten in den Minen, Steinbrüchen, Plantagen, Erzmühlen und Schmelzöfen des Südmeerraums, wo sie gnadenlos verschließen werden.
Die meisten Sklaven werden in Gefangenschaft geboren und haben sich mit ihrem Schicksal abgefunden. Die durch Kriegsgefangenschaft, Verschuldung oder Raub gewordenen Sklaven werden als Wildfänge bezeichnet. Das Geschäft mit den Wildfängen ist das belebenste und lukrativste Geschäft auf dem Sklavenmarkt. Sklavenjäger aus allen bekannten Ländern probieren ihre Beute auf den Sklavenmärkten in Hartes Gold zu verwandeln. So das es kaum verwundert, das auch die menschliche Ware aus allen Himmelsrichtungen stammt. Der größte Anteil menschlicher Sklaven entstammt trotz allem, den dunkel bis schwarzhäutigen Waldlandbarbaren der südlichen Regenwälder.
Neben den menschlichen Sklaven hat man vor mehr als hundert Jahren damit begonnen, in den Regenwäldern des Südens, jagt auf Echsenmenschen zu machen. In groß angelegten Expedition, den sogenannten grünen Jagdgesellschaften, sind die Sklavenjäger tief in den Dschungel eingedrungen und haben ganze Dörfer der T´Skrang überfallen und in die Sklaverei verkauft.
Das echsische Wesen der T´Skrang galt, bis zur Entdeckung der Rune der Knechtschaft, als störrischer und unzähmbarer. Trotzdem bekam man schon damals das Doppelte an Gold für einen Echsenmenschen, da die T´Skrang zäher und langlebiger Waren als die menschlichen Sklaven.
Als die Sklavenhändler mit der Rune der Knechtschaft garantieren konnten, den Willen der Echsenmenschen thaumaturgische Weise gefügiger zumachen stieg ihr Preis auf das dreifache gegenüber eines menschlichen Sklaven an.

1 Kommentare:

Nils hat gesagt…

Na, da freu ich mich ja riesig auf einen Besuch. Sklavenhandel ist ja an sich schon verabscheuungwürdig, und dann auch noch mit Nichtmenschen? Ein übler Ort, an den wir da reisen.