Tavernengeflüster

Author: Sventasie /


Lies mich





Alpträume

Author: Sventasie /

Alptraum ohne Grenze


Ab jetzt gibt es jeden Samstag bis wir uns am 9.Nov wiedersehen, eine Alptraumkarte - ob ihr sie für eure Charaktergeschichte nutzt oder sie verstreichen lasst bleibt euch überlassen 😉

JOACHIM

Du träumst von der letzten Dämmerung, vom letzten Aufbäumen einer sterbenden Welt. Dunkle Träume spannen eine Brücke durch die Leere und brechen die Realität. Ein uralter Schatten erhebt sich zwischen den Sternen, und das, was nicht sein darf, legt sich über die Welt der Sterblichen. Die Melodien, die den Schleier zwischen den Welten berühren, verklingen ungehört und sterbend – dort, wo die Fetzen des Königs in Gelb über das ferne Firmament wehen.



MEL

Während die meisten von euch, mehr und mehr unter den nächtlichen Zuständen leiden und sich die gewohnten Ruhephasen zu etwas entwickeln, dem man sich lieber entzieht, als das man sich nach ihnen sehnt, scheint Mel von all dem nur wenig beeindruckt. Im Gegenteil - euer mysteriöser Gefährte, der immer wieder mit neuen Details aus seinem Leben überrascht, scheint mit dem gegenwärtigen Grauen, das die Welt heimsucht, beunruhigend gut umgehen zu können.



AURELIA:


Das Zeitalter der Dunkel ist zurückgekehrt und untote Schrecken feiern den Tagestod. Die Götter haben die Welt und ihre Völker im Stich gelassen und alle Farben und alle Hoffnung sind verwelkt. Die Gefährten und Helden von einst, aufgeknüpft, von den toten Schatten, die das Land beherrschen. Du bist allein, inder Dunkelheit.


HEIDRUN:

Das fahle Licht einer erlöschenden Sonne scheint über ein verweistes Land, die Pflanzen sind verdorrt, die Tiere verendet. Groteske Schrecken ziehen durch die toten Ebenen, um die letzten Blüten des Lebens zu ersticken. Der Schatten der Leere, hat sich über die bekannte Welt gelegt und lässt die Wirklichkeit enden.

AKBASCH:


Die leere Augenhöhle schmerzt und pulsiert, Akbash windet sich und die Bilder, die das herausgeschnittene Auge in seinen Geist projezieren sind groteske Manifestationen einer Welt die nicht ist, aber kommen wird. Auch das erwachen bringt keine unmittelbare Linderung, es ist als würde das geraubte Auge unaufhörlich Bilder einer verdorbenen Zukunft senden, aus der es kein Entrinnen geben wird.

MOTTE:


Soviel erlebt, so viel überstanden, ausgehalten und ertragen. Soviele, die geglaubt haben Mottes Wege zu bestimmen und zu lenken. Mit Gewalt und Erniedrigung und einem Meer an gut gemeinten Ratschlägen - das Endet nun! Es ist Zeit, sich der Welt zu zeigen und die Last der Vergangenheit abzuwerfen und wenn es heißt den Preis für diese bedingungslose Freiheit in Blut zu bezahlen, dann muss der Preis gezahlt werden.

EBERHARD:



Eigentlich läuft alles gut im Leben von Eberhard Brettschneider, die Gesellschaft wächst, genau wie das Ansehen und der Ruhm, wären da nicht die plagenden, Nacht für Nacht wiederkehrenden Alpträume und traumatischen Erinnerungen an Mama Graul und ihre Fettmagie. Die abscheu vor dem inneren, alles verschingenden Hunger und der zeitgleiche Wunsch in die Gestalt des Ogers zurück zu kehren und diesem Laster einfach nach zugeben. Du kannst quasi spüren, wie das Fett durch deine Adern pulsiert.