Alptraum ohne Grenze
Ab jetzt gibt es jeden Samstag bis wir uns am 9.Nov wiedersehen, eine Alptraumkarte - ob ihr sie für eure Charaktergeschichte nutzt oder sie verstreichen lasst bleibt euch überlassen 😉
JOACHIM
MEL
Während die meisten von euch, mehr und mehr unter den nächtlichen Zuständen leiden und sich die gewohnten Ruhephasen zu etwas entwickeln, dem man sich lieber entzieht, als das man sich nach ihnen sehnt, scheint Mel von all dem nur wenig beeindruckt. Im Gegenteil - euer mysteriöser Gefährte, der immer wieder mit neuen Details aus seinem Leben überrascht, scheint mit dem gegenwärtigen Grauen, das die Welt heimsucht, beunruhigend gut umgehen zu können.
AURELIA:
Das Zeitalter der Dunkel ist zurückgekehrt und untote Schrecken feiern den Tagestod. Die Götter haben die Welt und ihre Völker im Stich gelassen und alle Farben und alle Hoffnung sind verwelkt. Die Gefährten und Helden von einst, aufgeknüpft, von den toten Schatten, die das Land beherrschen. Du bist allein, inder Dunkelheit.
HEIDRUN:
AKBASCH:
Die leere Augenhöhle schmerzt und pulsiert, Akbash windet sich und die Bilder, die das herausgeschnittene Auge in seinen Geist projezieren sind groteske Manifestationen einer Welt die nicht ist, aber kommen wird. Auch das erwachen bringt keine unmittelbare Linderung, es ist als würde das geraubte Auge unaufhörlich Bilder einer verdorbenen Zukunft senden, aus der es kein Entrinnen geben wird.
MOTTE:
EBERHARD:
Eigentlich läuft alles gut im Leben von Eberhard Brettschneider, die Gesellschaft wächst, genau wie das Ansehen und der Ruhm, wären da nicht die plagenden, Nacht für Nacht wiederkehrenden Alpträume und traumatischen Erinnerungen an Mama Graul und ihre Fettmagie. Die abscheu vor dem inneren, alles verschingenden Hunger und der zeitgleiche Wunsch in die Gestalt des Ogers zurück zu kehren und diesem Laster einfach nach zugeben. Du kannst quasi spüren, wie das Fett durch deine Adern pulsiert.







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