Der Traum
Teil 1:
Die Stadt Port Grimm fand sich im gnadenlosen Griff der Piraten von Okeno, deren finstere Macht
die Hafenstadt bedrohte. Bei Kampf traten Heidrun und Akbash hervor, bereit, sich den
Eindringlingen am Hafen entgegenzustellen. Doch das Schicksal verlangte einen bitteren Tribut,
und sie mussten fliehen, ihre Herzen gefüllt mit Entschlossenheit und einer Ahnung von drohendem
Unheil.
Inmitten des Chaos brachen auch Eberhart und ich auf, den Tempel zu erreichen. Doch die Pforten
des Tempels wurden von Laros Prister Segast Flutmeer bewacht, einem Mann von harter
Entschlossenheit, der niemanden einlassen wollte. Doch sein Schicksal führte ihm zu einem
tragischen Schlag, als Segast durch meine Hand eine starken Stromschlag erlitt. Das erste Opfer des
Fluches der meine Hände in eine gefährliche Waffe verändert hat, die sonst Menschen das Leben
gerettet haben. Als die Bedrohung durch die Piraten unaufhaltsam näher rückte, suchten viele
Bürger nun Schutz im Tempel. Auch Heidrun und Akbash trafen dort ein.
Die Tempeltüren waren nun verschlossen aber die Angreifer werden bald eine Gelegenheit finden
das Tor zu durchbrechen. Plötzlich stieg der Wasserpegel im Tempel an. Hatte der Priester doch
recht gehabt und Laros wollte eher das wir uns unserem Schicksal im Kampf stellen? Die Zeit
wurde also nun noch knapper die Bürger von Port Grimm zu retten.
Sollte ich das Zentrum des Tempels öffnen, trotz der Warnungen des Laros Priesters? Oder sollten
wir die Hintertür öffnen und in die gefürchtete Unterwelt fliehen? Unsere Schicksale verflochten
sich in einem Netz aus ungewissen Möglichkeiten, und die Uhr tickte unaufhaltsam weiter.
Teil 2:
Die verzweifelten Versuche, die Tür durch Magie zu öffnen, schienen zum Scheitern verurteilt. Ich,
ein erfahrener Magier, konnte diese komplexe Runenmagie nicht schnell genug entschlüsseln. Das
Wasser stieg unaufhaltsam, und schließlich erreichte es unsere Kehlen. Doch plötzlich ereignete
sich ein Wunder mit dem keiner von uns gerechnet hatte. Eine schützende Blase formte sich um
uns, eine Halbkugel, die uns ermöglichte zu atmen. Später erfuhren wir, dass derselbe Magier, der
den Wasserspiegel hatte ansteigen lassen, uns gerettet hatte.
Die Freude war aber schnell vorbei als Har'son Eldritch auftauchte, der 1. Offizier der Flutdämon.
Er forderte unsere Kapitulation und erklärte, dass Port Grimm von Okeno erobert werden sollte.
Keine anderen Mächte oder Helden seien dort mehr geduldet würden. Stattdessen sollten wir unsere
Waffen niederlegen und unser eigenes Gildenhaus in Flammen aufgehen lassen, um den Bürgern
von Port Grimm mitzuteilen das sie nicht mehr unter dem Schutz unsere Gilde stand.
Inmitten dieser zwielichtigen Verhandlungen erschien plötzlich Aurelia in ihrer neuen Rüstung, eine
Bäute aus dem finsteren Tempel unter Port Grimm. Ihre Worte enthüllten das es eine Illusion war,
die uns umgab. Akbash fühlte sich ermutigt und griff den feindlichen Kapitän sofort an.
Was dann geschah, überstieg jede Vorstellungskraft. Wir fanden uns in einer anderen Astralebene
wieder, eine unwirkliche Welt aus Steinen und gefallenen Bäumen. Nomorius hätte vielleicht die
Antworten auf diese mysteriöse Umgebung gehabt, doch Joachim zögerte, zu versuchen ihn zu
kontaktieren. Die Gruppe beschloss, ohne ein klares Ziel vor Augen, sich los zu maschieren.
Ein Schiffswrack tauchte nach einiger Zeit vor uns auf. Dort erschien ein Schatten der Joachim
glich und ihn mit zaubern angriff die er auch beherrscht. (Was die anderen sahen kann ich leider
nicht aufschreiben, Headset probleme). Als sie gebannt waren erschien die Astralekopie der
Alptraumhexe. Ihrer Bezeichnung entsprechend hatte diese Hexe uns im Schlaf in den Traum des
besiegten Port Grimm geworfen. Ihre Motivation war sich dafür zu rächen das wir ihre Tochter
schon vor längerer Zeit getötet hatten. (Wann wo warum?)
Wir Kämpften gegen sie und nach unserem Sieg erwachten wir in den Betten in dem nicht
eingenommen Port Grimm. Aus dessen Hafen die Flutdämon nun durch die Schiffe der Piraten des
Gezeitenachrchipels zur Flucht gezwungen wurde.
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