Der weite Gang führte in eine Art
überdimensionierten Thronsaal. Eine Rampe in der Mitte des Ganges,
flankiert von Pfählen, endete in einem riesigen, steinernen Sitz.
Die Höhle war nach oben offen, und kalter Wind peitschte in den
Raum.
Die Gefährten näherten sich
vorsichtig der Rampe. Auf den Pfählen staken die traurigen Überreste
der Oger, die dem Häuptling widersprochen hatten. Sie waren
überraschend unversehrt. Inzwischen waren wir es gewohnt, das
Leichen, egal ob die der Oger oder anderer Wesen, mindestens einige
Bisspuren oder andere Anzeichen von Kannibalismus trugen. Wieso waren
ausgerechnet hier, im Zentrum der Macht, beinahe unversehrte Körper
ausgestellt? War es die Art des Häuptlings, seinen Reichtum
darzustellen?
Eberhart wandte sich leise an Joachim.
„Was hat das hier zu bedeuten? Und wo ist der Häuptling?“
„Eine berechtigte Frage.“ Der
Heiler ging in die Knie und berührte den Boden. Seine Augen
schimmerten kurz grünlich auf. „Dies hier ist nicht der Ort der
Macht. Die Linien führen zwar hier hindurch, aber sie kreuzen sich
an anderer Stelle.“
Aurelia und Akbash waren inzwischen bis
zum Thron selber vorgedrungen. Akbash war auf die Sitzfläche
geklettert und spähte um sich, während Aurelia in den Beutehaufen
herumstocherte, die sich darum auftürmten.
Ein Erschütterung ging durch den
Boden. Eberhart hielt sich an Joachim fest, der ebensosehr wankte wie
er. Ein weiterer Stoss.. Und noch einer. „Ein Erdbeben?“, fragte
Mel
„Das ist viel zu regelmässig für
ein Erdbeben.“, gab Joachim zurück. „Das klingt eher wie…“
Mit schreckgweiteten Augen starrten sie
zurück in den Gang, aus dem Sie gekommen waren. Die Gestalt, die
daraus hervortrat, musste sich tatsächlich bücken, um den
drei Schritt hohen Tunnel zu durchqueren, und richtete sich danach zu
unfassbaren vier Schritt Höhe auf. Ein musbelbepackter Torso,
behangen mit einer Kette aus rot glosenden Steinen, stand auf
baumstammdicken Beinen. Die haut war blass, beinahe bläulich, was
die rote Behaarung noch deutlicher hervorstechen ließ. Ein Arm
strich über den langen, wirren Bart des Riesen, während der andere
einen mannshohen Hammer hielt. Das Gesicht war eine wirre Masse aus
Narben, einer mehrfach gebrochenen Nase und wüstem Bart, Brauen und
Haarwuchs. In den kristallblauen Augen lag eine gewisse
Verschlagenheit, aber vor allem unbändiger Zorn.
„Was tut ihr Maden im Thronsaal
von Baal Bruchbein!“
Alleine seine Stimme reichte schon aus,
um Eberhart, Joachim und Mel mehrere Schritte die Rampe
hinaufzutreiben. Eberhart fing sich, und versuchte, das Wort an den
Riesen zu richten.
„Nun, wir sind die Gesellschaft …“
Mit einem Krachen schlug der Hammer in
den Boden und sandte eine Schockwelle durch den Fels, der Eberhart
und seine Freunde zu Boden warf.
„Ihr seid Maden und werdet
zerquetscht!“ donnerte Baal und setzte sich in Bewegung. Seine
ersten Schritte sahen noch langsam aus, aber jeder Schritt hatte eine
solche Reichweite, das der zweite den riesigen Hammer schon in
Reichweite Eberharts brachte. Er krabbelte verzweifelt zur Seite, um
sich zwischen den Pfählen zu verstecken. Wenn er auch bezweifelte,
das ihm die irgendeinen Schutz bieten konnten. Die anderen rappelten
sich ebenfalls auf oder krochen zur Seite, um nicht zertreten oder
zerschmettert zu werden.
„Bleibt stehen, Maden, und lasst
euch zertreten!“ Der Hammer kreiste um den Kopf des Riesen,
aber er schien überfordert mit der Auswahl an Gegnern. Akbash nahm
ihm die Wahl ab.
Der Glücksritter war vom Thron
herabgesprungen und dem Riesen entgegengelaufen. Sein Rapier blitzte
im Schein der Fackeln. Mit einem lauten „Ha!“ und einem perfekten
eingesprungenen Ausfall trieb er seine Waffe direkt unter Baals
Kniescheibe. Der Schmerzensschrei des Riesen war beinahe gefährlicher
als seine Waffe. Der Schall vibrierte tief im Brustbein Eberharts,
und er sah einige Stalaktiten an der Decke gefährlich wackeln. Baals
Hammer fuhr hernieder, aber Akbash rettete sich mit einem eleganten
Rückwartssprung. Der hIeb trieb ein tiefes Loch in die Rampe, und
mehrere der Pfähle lösten sich aus Ihrer Verankerung und fielen um.
Eberhart konnte sich gerade noch wegrollen, um nicht von einem
Ogerleichnam begraben zu werden. Als er so einigermaßen außer
Reichweite de fallenden trümmer war, wandte er sich wieder dem
Kampfgeschehen zu. Täuschte er sich, oder war Baal noch größer
geworden? Auf jeden Fall waren seine Arme angeschwollen, die
taudicken Sehene traten hervor, und er hieb unkontrolliert um sich.
Sein verletztes Bein machte ihm immer wieder einen Strich durch die
Rechnung, aber das Monster schien jede Strategie vergessen zu haben
und war ein reiner Sturm der Zerstörung. Akbash huschte von Pfahl zu
Pfahl, immer weiter die Rampe herauf, aber das würde ihn nur wenige
Sekunden retten. Eberhart sah, das Mel, Aurelia und Heidrun auf die
Beine des Monsters einhackten, aber obwohl sie blutige Wunden
schlugen, ignorierte der Riese sie völlig.
Joachim sprach magische Formeln und
warf glitzernden Staub in Richtung Baals, aber auch das schien keine
Wirkung zu erzielen. Eberhart hob seine Donnerbüchse aus den
Trümmern und entlud sie in den Rücken des Riesen. Die Wirkung war
gelinde gesagt enttäuschend. Davon abgesehen, das die meisten Kugeln
kaum die Haut des Riesen durchdrangen, nahm Baal trotz des
namensgebenden Donners der Waffe keinerlei Notiz von ihm. Seine
gebündelte Wut konzentrierte sich auf den wuselnden Akbash, der sich
jetzt hinter den Thron zurückgezogen hatte.
Mel und Heidrun hatten sich zu Eberhart
und Joachim zurückgezogen. „Das bringt uns alles nicht weiter.“,
murmelte er und wühlte in seinem Rucksack. „Zeit für Plan B.“
Mit einem freudigen Grinsen hielt er eine Phiole mit Zauberöl in die
Höhe. Eberhart seufzte, dann klaubte er seinen verbliebenen
Brandbeschleuniger ebenfalls aus dem Beutel. Er reichte ihn an
Heidrun. „Du triffst besser als ich“, murmelte er. Die
Waldläuferin nahm die Flasche vorsichtig entgegen und nickte
bedächtig.
Ball bearbeitete den steinernen Thorn
mit mächtigen Hieben, aber der Steinsitz war solide und widersetzte
sich zumindest kurzfristig. Eberhart formte seine Hände zu einem
Sprachrohr und brüllte „Plan B!“ In Richtung des Riesen. Sofort
stoppte Aurelia ihre fruchtlosen Angriffe auf den Unterschenkel und
rannte zurück. In hohem Bogen flogen die Flaschen mit der
alchimistischen Flüssigkeit die Rampe herauf und zerplatzten auf
Kopf und Rücken des Riesen. Zähflüssig verteilte sich das Öl in
den Haaren des Monsters. Baal hatte inzwischen seinen Hammer mit
beiden Händen gepackt und schwang ihn in einem weiten Bogen gegen
die Lehne des Throns. In einem Splitterhagel löste sich die massive
Steinplatte und krachte zu Boden.
Auf diesen Moment hatte Akbash
gewartet, und er hechtete über den Sitz des Throns und zwischen den
Beinen des Riesen hindurch. Mit wehender Hutfeder sprintete er in
Richtung Eberharts und der anderen. Mel arbeitete inzwischen hektisch
mit einem Bolzen und wickelte eine Stoffbahn darum, die er dann in Öl
tränken wollte.
„Dafür haben wir keine Zeit“,
grunzte Eberhart, nahm eine Fackel aus der Halterung und warf sie dem
Riesen entgegen. Sie prallte von seiner Brust ab und klapperte zu
Boden.
„Na toll“, kommentierte Heidrun
trocken. Sie klopfte kurz dem keuchenden Akbash auf den Rücken, zog
Ihr Schwert und lief dem rasenden Baal entgegen. Der hatte inzwischen
gemerkt, das seine Opfer sich nicht stellen wollten. Mit einer
wütenden Geste packte er sich an die Brust und riss die leuchtende
Kette ab. Mit einer abfällingen Geste warf er die glühenden Steine
über die Gruppe hinweg. Noch im Flug platzten die Perlen auf und
verwandelten sich in glühende Feuerkugeln, die jetzt den Rückweg
aus der Höhle versperrten.
„Ah, interessant. Ihr solltet Euch
den Kugeln nicht nähern – sie tendieren dazu, zu explodieren.“
Joachim schien nicht sonderlich beunruhigt ob der Tatsache, dass sie
jetzt zwischen Feuerkugeln und einem Eisriesen eingeklemmt waren.
„Na, immerhin haben wir jetzt die
Wahl – Pfannkuchen oder Röstkartoffel!“ Akbash Kommentar hatte
etwas leicht panisches.
Während Heidrun und Aurelia
versuchten, den Riesen in die Zange zu nehmen, was aufgrund seiner
Größe und der Enge der Rampe schwierig war, sondierte Eberhart die
Lage. Er klatschte die Hände zusammen. „Akbash, meinst Du, du
kannst ihn noch mal so reizen, das er dich verfolgt?“
Der Grlückritter sah ihn aus weit
aufgerissenen Augen an. „Wenn ich wollte, bestimmt – aber warum
sollte ich?“
Der Händler zeigte kommentarlos auf
die Reihe der Kugeln, die in etwa einem Meter Höhe schwebten. „Du
passt da drunter durch.“ Er zeigte mit der anderen Hand auf Baal.
„Er nicht.“
„Du bist wahnsinng.“ Akbash
schüttelte den Kopf. In diesem Moment ertönte ein Schrei. Mit einer
unerwartet schnellen Rückhand hatte der Riese Aurelia von der Rampe
gefegt. Ihr Schrei endete mit einem harten Aufprall auf dem drei
Meter weiter unten gelegenen Boden. Heidrun schrie schrill auf und
trieb Ihr Schwert tief in das schon verwundete Bein des Riesen.
Obwohl er weiter keine Schmerzen zu spüren schien, knickte das Bein
aufgrund fehlender Muskeln ein, und Baal landete hart auf dem Knie.
Akbash ergriff die Gelegenheit und
sprintete los. Noch bevor Baal sich aufrichten konnte, sprang er auf
sein Knie, stieß sich ab, und fügte dem Riesen einen tiefen Schnitt
quer über das Gesicht zu, so das ihm das Blut in Strömen über die
Augen lief. Heidrun nutzte die Ablenkung, hastete an ihm vorbei und
griff die noch glosende Fackel.
Geblendet und völlig aus dem
Gleichgewicht kam Baal torkelnd wieder auf die Beine. Er schüttelte
den Kopf und wischte sich durchs Gesicht, um wieder sehen zu können.
Seine Augen fanden Akbash, der sich gerade spöttisch vor ihm
verneigte und mit dem Hut wedelte.
„Entschuldigt, Herr Bruchbein, aber
ihr hattet da was im Gesicht.“, rief er mit einer sich vor Panik
überschlagenden Stimme. Statt einer antwort erönte ein
langgezogenes WUUUUUSCH.
Flammen schlugen aus den Schultern des
Riesen in die Höhe, erreichten sein Haar und verwandelten seine rote
Mähne in ein brennendes Inferno. Zwischen seinen Beinen erkannte man
die Gestät Heidruns, die ihn mittels der glimmenden Fackel
angezündet hatte.
Die Augen des Riesen zogen sich zu
schmalen Schlitzen zusammen, dann rannte er mit einem langgezogenen
Heulen in Richtung des Glücksritters.
Mel, der gerade seinen Brandpfeil
entzünden wollte, ließ ihn unverrichteter Dinge fallen. „Jetzt
brennt er also auch noch. Und jetzt?“
„AUS – DEM – WEG!“ Akbash
rannte Hals über Kopf auf sie zu, jeder Gedanke an Kampf und Bravado
vergessen, der brennende Riese unmittelbar hinter ihm. Panisch sprang
Eberhart zur Seite und krallte sich an einen der Pfähle, auf dem
eine besonders fette Ogerleiche stak. Er konnte nicht erkennen, was
die anderen taten, aber wie durch ein Wunder schien keiner von ihnen
von den schwelenden Beinen des rasenden Riesen erfasst zu werden. Mit
der Kraft der Verzweiflung hielt er sich an dem Pfahl fest, verdrehte
den Hals, konnte aber nur noch erkennen, wie Baal ungebremst in seine
eigenen Feuerbälle hineinrannte. Ein vierfacher Donnerschlag
ertönte, und eine Flammenwelle raste durch die Höhle. Eberhart
drückte sein Gesicht in die Armbeuge und fühlte die Flammen über
seine Kleider lecken. „Mein Pulverhorn!“ schoss es ihm durch den
Kopf, aber da war die Flammenwand auch schon vorbei. Er dampfte zwar,
aber seine vom Dauerregen und Schnee durchweichten Kleider hatten ihn
vor dem schlimmsten gerettet. In seinen Ohren klingelte es nur. Er
blinzelte ein paarmal, aber er konnte nur Flammen und Schatten
erkennen. Hände ergriffen sein Wams und zogen an ihm. Bevor er
wußte, was ihm geschah, taumelte er schon ungelenk auf die Rampe. Er
blinzelte sich weiteren Russ aus den Augen und erkannte Mel und
Heidrun, die ihn aufrecht hielten. Er sah, das ihre Lippen sich
bewegten, konnte aber über das Klingeln in seinen Ohren nichts
verstehen. Sie deuteten die Rampe herunter. Er folgte Ihren
Bewegungen und brauchte einen Moment, um zu verstehen, was er dort
sah.
Baal Bruchbein stand noch immer. Er
brannte von Kopf bis Fuss lichterloh, und das aggressive Öl hatte
sich an seinem Rücken und dem Hinterkopf, wo es als erstes Fuß
gefasst hatte, schon bis auf die Knochen gefressen. Er schlug immer
noch mit dem Hammer um sich, aber jeder Hieb liess ihn nur hin und
her wanken. Als er sich nach einem Schwinger zu ihnen wandte, wurde
Eberhart klar, dass der Kampf vorbei war. Das Gesicht des Riesen war
eine einzige, verbrannte Masse. Seine Augen waren durch die Hitze
verflüssigt und aus den Höhlen gelaufen, sein Bart war eine einzige
Flammenlohe. Eine Wange war zerfressen und darunter konnte man den
geschwärzten Kiefer erkennen. Seine Kiefer malten noch, und er
schien nicht zu verstehen, was passierte. Schließlich, quälend
langsam, knickte sein rechtes Knie ein. Dann sein linkes. Und wie ein
gefällter Baum, fiel er vornüber und schlug krachend auf dem Boden
auf. Er machte noch einen letzten Versuch, sich wieder aufzurichten,
aber inzwischen hatte sich das Feuer durch das Fett seiner Oberarme
in die Muskeln gefressen, und er fiel wieder zu Boden, endgültig
still.
Joachim war zu ihnen getreten, Aurelia
stützte sich humoelnd auf seine Schulter. Langsam kam Eberharts
Gehör zurück.
„Was ist mit Akbash?“ fragte
Aurelia. Eberhart suchte in den Gesichtern von Heidrun und Mel nach
Antworten, aber die beiden schienen ebenso hilflos wie er. Müde,
aber vorsichtig, machte er sich auf den Weg zu dem noch immer
brennenden Leichnam des Riesen. Die Hitze war enorm, ebenso der
Gestank. Selbst ihm Liegen war das Wesen beinahe mannshoch, so massiv
war er gebaut, und die flackernden Flammen verhinderten, dass sie ihm
näher als auf einen Schritt kamen.
„Vielleicht liegt er ja… drunter“,
gab Mel zu bedenken. Eberhart schluckte. Das war eine reale
Möglichkeit, und er sah nicht, wie sie dem Glücksritter dann noch
helfen konnten.
„Ha“, ertönte eine krächzende
Stimme. „Als ob ich so ein Glück hätte.“ Schweren Schrittes,
mit rauchender Kleidung und versengter Feder am Hut, kam Akbash um
den Leichnam herumgeschlurft. Er hielt einen Arm fest, der ziemlich
lädiert aussah, und wirkte allgemein, als hätte er ein
erfrischendes Aschebad genommen. „Ich war grade drunter durch und
wieder auf den Beinen, da ist die erste Kugel losgegangen. Hat mich
locker fünf Schritt in den Gang befördert. Aber das ist noch nicht
das schli…‘“ Er verstummte, als ihm Heidrun um den Hals fiel
und ihm stumm an sich drückte. Sie sagte nichts, sondern hielt ihn
nur fest. Alle anderen starrten ebenso überrascht wie Akbash. Er
konnte der Waldläuferin nur mit seinem heilen Arm auf den Rücken
klopfen. „Äh, danke, ich, hab überlebt. Bis jetzt.“ Ruckartig
liess sie ihn los und schob ihn wortlos zu Joachim. Der war zwar
ebenso perplex wie die anderen, begann aber beinahe instinktiv mit
der Versorgung von Akbash Wunden. Heidrun schritt zu Eberhart. Sie
blickte ihn hart an.
„Das war ein mieser Plan.“,
flüsterte sie grimmig. Sie bohrte ihm den rechten Zeigefinger in die
Brust. „Nächstes Mal riskierst du deinen eigenen Hintern.“
Entschuldigend hob Eberhart die Hände.
„Ähm, äh, ja sicher.“ Mit einem letzten, vernichtenden Blick
ließ Heidrun ihn stehen und ging um den Höhleneingang herum, um
Wache zu stehen.
„Habe ich was verpasst?“ murmelte
Eberhart. Mel klopfte ihm auf die Schulter.
„Bestimmt. Aber mach dir nichts
draus. Ich hab auch meine schönen Brandpfeil verpasst. Manchmal
gewinnt, man, manchmal verliert man, eh?“ Und er machte sich auf
die Suche nach interessanter Beute.
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