Aufbruch in den Finsterkamm

Author: Nils /

 gebuch 22.12.

Lange genug hatten wir den Aufbruch vor uns hergeschoben - ich hatte mit Camina über den Karten gebrütet, während der Rest der Gesellschaft Vorräte zusammen suchte. Ich gebe zu, ein leichtes Unbehagen ergriff mich ob der puren Dimensionen, die diese Expedition annahm.

Die ersten paar Tage, entlang des Flusslaufes, zeigten uns schnell, das wir unsere Strategie bald ändern würden müssten. Vor allem, da wir bis jetzt quasi nur ein paar kleinere Hügeldurchquert hatten. Trotzdem hatten wir schon große Teile unserer Vorräte aufgebrauchten.

FINSTERTRAUM-GIPFEL 

In der dritten Nacht, als die Stimmung so langsam zu kippen begann, offenbarte uns dann Joachim die pure Reichweite der Verwicklungen, in die wir uns begaben. Auf einem großen Pergament zeigte er uns die Verknüpfungen und Beziehungen, die Karzoug gespannt hatte, um seine Wiederkehr nach 10.000 Jahren umzusetzen.

Der Wandler der Wege, Lamashtu selbst und ihr Herold der Alpträume, der König in Gelb. Der Finstertraumgipfel.. Die Aionensteine, eingesetzt in seinen Schädel, und der Zwist mit seinem alten Herrscher. Es war offensichtlich, das all dieses Wissen aus ihm herausbrechen musste, und es drängte ihn, das wir die Wichtigkeit all dieser Verbindungen erkannten.

Leider muss ich sagen - es überschritt den Horizont der meisten von uns so sehr, das es bedeutungslos wurde. [Siehe auch die Schwertwalltheorie] 

Wir brechen auf, und die Berge, geführt von Camina und arbeiten uns durch das Vorgebirge

Joachim packt aus!

Wir erfahren viel über das Bündnis zwischen Kharzoug, dem König in Gelb und Lamashtu.

Wir werden von Depression und Alpträumen geplagt, vor allem Joachim. Selbst der Nebel der Wolllust erweckt ihn nicht! Trotz Kot-Frage und Prüfwurst!

Im Zwergenbergwerk - Geist von Booras Vater, Arsennebel. Im Treppenhaus Kampf gegen Ketten und Minenlore.

Eberhart und Aurelia machen einen Spaziergang durch die Schattenebene

Carmina wird schließlich beinahe von körperlosen Kiefern zerrissen - der Geist ihres Vaters opfert sich für sie. Seine letzten Worte sind, daß wir Galliveks Knochen aus dem Steinbruch zu Silas bringen müssen, damit sie Ruhe finden.

13. RATIONEN